Kurzbio

Stefan Klöckner wurde 1958 in Duisburg geboren und studierte Musik (Folkwang Hochschule Essen) sowie Musikwissenschaft und katholische Theologie (Universitäten Wien, Münster und Tübingen).  1984 legte er das Staatsexamen als Gesangslehrer mit Auszeichnung ab; 1990 folgte die Magisterprüfung in Musikwissenschaft (ebenfalls mit Auszeichnung), 1991 die Promotion in katholischer Theologie (Dogmatik). Von 1992 bis 1999 leitete er als Diözesanmusikdirektor das Amt für Kirchenmusik des Bistums Rottenburg/Stuttgart. Nach Unterrichtstätigkeit als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Karlsruhe und den Universitäten Karlsruhe und Tübingen wurde er 1999 zum Professor für Gregorianik und Liturgik (heute Musikwissenschaft/Gregorianik und Geschichte der Kirchenmusik) an die Folkwang Universität der Künste berufen. Klöckner leitet dort auch das Institut für Gregorianik sowie die Internationalen Sommer- und Winterkurse Gregorianik. Er ist seit 1994 zudem Leiter der Münsterschwarzacher Choralkurse. Seit 2009 lehrt er als Professeur invité (Gastprofessor) an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Fribourg/CH (Dogmatik, Grenzfragen von Kunst und Theologie).
2010 gründete Klöckner das „ensemble VOX WERDENSIS“, das sich unter seiner Leitung inzwischen zu einem weit über Deutschland hinaus bekannten Interpreten von Gregorianischem Choral und Musik des Mittelalters entwickelt hat.

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