curriculum vitae

 

1958 – In Duisburg geboren – Schulbesuch in Duisburg und Mülheim an der Ruhr

1978 bis 1984 – Studium der Musik (Orchester/Hf. Kontrabaß, Musikerziehung/Hf. Gesang) an der Staatl. Hochschule für Musik Ruhr-Folkwang Hochschule Essen-Werden. Lehrer u.a.: Prof. Rolf Heister, Prof. Edmund Illerhaus und Prof. Dr. Godehard Joppich

1984 – Staatsexamen als Gesangslehrer (mit Auszeichnung)

1984 bis 1991 – Studium der Katholischen Theologie und der Musikwissenschaft an den Universitäten Wien, Münster und Tübingen (Lehrer u.a.: Prof. Dr. Arnold Angenendt, Prof. Dr. Peter Hünermann, Prof. Dr. Walter Kasper, Prof. Dr. Max Seckler und Prof. Dr. Erich Zenger )

1990 – Magister Artium / Musikwissenschaft (mit Auszeichnung)

1991 – Doktorat der katholischen Theologie (Fachrichtung Dogmatik):
Titel der Dissertation: „Sakrament im Wort. Christologische Fundamentierung, eschatologische Ausrichtung und ekklesiale Vermittlung wortsakramentalen Geschehens als Gegenstand ökumenischer Konvergenzbestrebungen“

1984 bis 1991 – Absolvent der „Internationalen Gregorianikkurse Essen“; daneben Tätigkeit als Kursassistent von  Prof. Dr. Godehard Joppich.

September 1989 – Abschlussprüfung im Dozentenseminar der „Internationalen Sommerkurse Essen“

1989 bis 1999 – Lehrbeauftragter für Gregorianischen Choral und Deutschen Liturgiegesang an der Musikhochschule Karlsruhe

1990 bis 1996 – Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Universität Karlsruhe

1996 bis 1999 – Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Januar 1992 bis März 1999 – Leiter des Amtes für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Diözesanmusikdirektor)

seit April 1999 – Professor für Gregorianik und Liturgik (seit 2011: Professor für Musikwissenschaft/Gregorianik und Geschichte der Kirchenmusik) an der Folkwang Universität der Künste Essen

Mai 1997 – Weihe zum Ständigen Diakon

Mai 1997 bis April 1999 – Tätigkeit als Diakon mit Zivilberuf in der Kirchengemeinde St. Michael/Tübingen

Mai 1999 bis Dezember 2016 – Diakon am Hohen Dom zu Essen

seit 1. Oktober 2008 – Gastprofessor (Professeur invité) an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg/Schweiz
Arbeitsbereich: Grenzfragen von Musik und Theologie

Oktober 2006 bis März 2009 – Dekan des Fachbereichs 2 der Folkwang Universität der Künste Essen

April 2009 bis März 2013 – Prorektor der Folkwang Universität der Künste Essen (Bereich Studium, Lehre und Forschung)

April 2015 bis März 2017 – Prodekan des Fachbereichs 2 der Folkwang Universität der Künste Essen

seit 1. April 2009 – Leiter des neugegründeten „Institutes für Gregorianik“ an der Folkwang Universität der Künste Essen